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Freiwillige Familienplanung - eine Win-Win-Lösung

Ein Bericht von Anne-Marie Rey, alt Grossrätin SP-Bern, Gründungsmitglied von Ecopop und Frauenrechtlerin.

Die Ecopop-Initiative fordert, dass der Bund 10 Prozent der bestehenden Entwicklungshilfegelder in die Förderung der freiwilligen Familienplanung investieren soll. Vermehrte Anstrengungen in diesem Bereich sind dringend notwendig, um allen Frauen zu ihrem Recht auf Zugang zu freiwilliger Familienplanung zu verhelfen. Das UNO Menschenrecht auf freiwillige Familienplanung besagt, dass jeder Mann und vor allem auch jede Frau selber bestimmen darf ob, wann und wieviele Kinder sie/er haben will. Eine Selbstverständlichkeit in der Schweiz, trotzdem sind es die Ecopop Gegner hier, die sich gegen dieses Recht in Entwicklungsländern stark machen.

Zum Bericht von Anne-Marie Rey geht es hier

ecopop absurd und schaedlich 141110-01
Groteskes im 20 Minuten

Im 20 Minuten vom 10. November 2014 wird auf Seite 13 dargestellt, wie die Meere dramatisch überfischt werden. Man gibt die Schuld den sogenannten „Monsterschiffen“, deren Betreiber offenbar Gesetzeslücken gefunden haben um die Fischfangregeln zu umgehen, „um ihren Gewinn zu maximieren“, wie Greenpeace sagt. Damit ist das Gewissen von 20 Minuten dann auch schon beruhigt, man hat einen Schuldigen gefunden, die Monsterschiffe. Tunlichst wird verschwiegen, dass diese Überfischung die Konsequenz der globalen Überbevölkerung ist.

Auf der selben Seite, am rechten unteren Rand prangt zugleich ein Inserat vom Ecopopnein-Komitee das darauf hinweist, wie absurd und schädlich doch die Ecopop Initiative sei, sie lege die Spitäler und Pflegeheime der Schweiz lahm, wow! Das Inserat selbst ist absurd. Es verschweigt nämlich, dass 73'000 Nettozuwanderer pro Jahr eben auch Gesundheitspflege brauchen. In Anbetracht der herrschenden Gefährdung unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist das schon fast zynisch.

berner iustitia 141108-01
Zeigen Sie uns an!

In einem offenen Brief rufen wir Frau Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, Nationalrat Balthasar Glättli, Schriftsteller Alex Capus, Publizist Werner de Schepper, Prof. Daniel Binswanger, Nationalrat Roland Rhino Büchel, Nationalrätin Maria Roth Bernasconi, Publizist Jürg Altwegg auf, zeigen sie endlich Zivilcourage:

Rassismus und Eugenik sind keine Gentlemendelikte!
 
Liefern sie endlich Beweise für ihre happigen Vorwürfe an die Ecopop-Initianten!

Aber bitte lesen Sie zuerst die ethischen Grundlagen von Ecopop, sowie die neusten Apelle der UNO! Und seien Sie vorsichtig, dass nicht plötzlich Sie selber als Neokolonialisten dastehen, weil Sie Menschen in armen Ländern ein Menschenrecht nicht zugestehen wollen, welches Sie selber für sich als selbstverständlich in Anspruch nehmen.

In Erwartung Ihrer Strafanzeige, der Ecopop Vorstand.

Zum offenen Brief geht es hier 

vujo gavric 141107-01
Vujo Gavric "unterstützt" das nein-zu-ecopop komitee

Auf vimeo kann man Vujo Gavric, der Bachelor 2013, sehen, wie er sich zur Ecopop Initiative äussert. Instrumentalisiert wurde er vom nein-zu-ecopop komitee, welches von namhaften Organisationen und Persönlichkeiten aus der Politik und Wirtschaft geführt und unterstützt wird.

Im 20minuten vom 7. November ist nun aber zu lesen, dass Vujo Gavric nicht einmal weiss, worum es in der Ecopop Initiative geht. Offenbar sind dem nein-zu-ecopop komitee alle Mittel recht das Schweizer Volk an der Nase herum zu führen. Einmal mehr zeigt sich, dass diese Ecopop Gegner über keine fundierten Argumente verfügen.

20min
Verwirrung bei 20minuten

Zitat: "Die Schweiz schrumpft, während die Welt wächst. Heute leben 7,2 Milliarden Menschen auf der Erde. Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf über 9,6 Milliarden anwachsen. Europa und die Schweiz werden Einwohner verlieren"

Ecopop 140325-01
Das will die Ecopop Initiative

Aargauer Zeitung 14.10.2014: Heute hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga dargelegt, weshalb der Bundesrat gegen die Ecopop-Inititative ist. Doch worum geht es in der Vorlage und was, wenn sie angenommen wird. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Ecopop.

Zum Artikel in der Aargauer Zeitung geht es hier

Simonetta Sommaruga
«Dieser Ansatz ist fremdenfeindlich»

Frau Bundesrätin Sommaruga unterstellt „der Ecopop Ansatz sei unlogisch“ und Sie begründet diese Aussage auch gleich mit unlogischen Argumenten und der Fremdenfeindlichkeit.

zahlensalat 141001-01
Zahlensalat bei der NZZ

In ihrem Artikel mit dem Titel «Zahlensalat bei Ecopop» machte die NZZ am 1. Oktober selber eine Falschangabe. So schreibt sie, dass bei einer Annahme der Initiative «das Bevölkerungswachstum auf 0,2 Prozent der Bevölkerung pro Jahr beschränkt» würde.

damien oettli wwf 140930-01
SRF 10vor10 vom 30.09.2014

Wachsende Menschheit - schrumpfende Tierbestände
Am 30.Sept. ist der neuste «Living Planet Report» des WWF erschienen, wonach sich bei den Wirbeltieren der Bestand der Lebewesen in den vergangenen 40 Jahren halbiert hat. Die rasant wachsende Weltbevölkerung mit ihren steigenden Ansprüchen verdrängt und zerstört vorzu und unaufhaltsam ihre natürlichen Lebensgrundlagen. Was heisst das jetzt für unseren Planeten? Werden seine Ressourcen bald zur Neige gehen?

Zum 10vor10 Beitrag geht es hier

urs p gasche
Urs P. Gasche zur Ecopop Initiative

Wirtschaftsverbände und Parteien drücken sich vor ihrer Verantwortung und verpassen so die Chance sich mit der Bevölkerungsdichte, dem Wert von Natur und Lebensräumen, mit unserem Ressourcen-Verbrauch, dem sozialen Zusammenhalt und dem weltweiten Menschenrecht auf freiwillige Familienplanung und Selbstbestimmung auseinanderzusetzen.

 

Hong Kong 140923-01
UNO erwartet Weltbevölkerungsexplosion

Erstaunlich, die Prognosen der UNO, hat doch NR Glättli, Grüne ZH, die Bevölkerungsexplosion gerade erst noch abgesagt; dies in seinem Kampf, die Ecopop-Initiative mit Hilfe von Migros-Genossenschaftsbund u.a. lächerlich zu machen und, wie er sagt, "zu bodigen".

benno bueehler
Die Basis denkt anders

Die Ablehnung des Ecopop-Anliegens durch die Parteispitzen ist nicht repräsentativ, glaubt der Präsident des Initiativkomitees, Benno Büeler. Das verkrampfte Verhältnis der Schweiz zur freiwilligen Familienplanung in Entwicklunsländern - freiwillige Familienplanung ist bei uns eine Selbstverständlichkeit -  ist nicht nachvollziehbar.

Lesen Sie das ganze Interview in der NZZ vom 11.09.2014 

steiner1Die Verlogenheit der Grünen im Kampf gegen die Ecopop-Initiative

Für einige Grüne ist die Menschenzahl kein Umweltfaktor. Wer anderer Ansicht ist, gilt als «unheimlicher Ökologe». Das ist eine Verunglimpfung Andersdenkender – und der Uno, schreibt Dieter Steiner in der NZZ am Sonntag vom 17. August 2014.

Dieter Steiner, 81, ist emeritierter Professor für quantitative Geografie und Humanökologie der ETH Zürich. Er ist seit 1987 Mitglied der Grünen Partei und gehört zum Initiativ- und Patronatskomitee von Ecopop.

SchwangerArm, diskriminiert - schwanger

80 Millionen Frauen werden ungewollt schwanger, weil ihnen Verhütung verwehrt ist. Das geht aus dem UN-Weltbevölkerungsbericht hervor. Doch das persönliche Schicksal dieser Frauen ist nicht das einzig Bedrückende.

Wahlurne 140703-01Das Volk entscheidet im November

Die Ecopop Initiative kommt am 30. November 2014 vors Volk.

Ecopop setzt sich ein für einen Stopp der Überbevölkerung, sowohl in der Schweiz wie auch weltweit.

weltbevlkerungWeltweiter Zugang zu freiwilliger Familienplanung ist eine Notwendigkeit

Schauen Sie selbst, was der Mangel an freiwilliger Familienplanung bewirkt. Und erzählen Sie es im Bekannten- und Freundeskreis weiter. Es ist traurig zu sehen, wie in der Schweiz Arroganz und Nichtwissen bei diesem Thema bestehen und aus ideologischen Gründen die Hilfe verweigert wird. Deshalb JA zur ECOPOP-Initiative! Zum Film geht es hier.

Zuwanderungsreduktion ein drittel 140806-01
ECOPOP senkt Bruttozuwanderung um einen Drittel

Mit der Annahme der ECOPOP Initiative, welche fordert, dass die Jährliche Nettozuwanderung in die Schweiz nicht mehr als 0.2% der ständigen Wohnbevölkerung betragen darf, würde die Bruttozuwanderung um einen Drittel reduziert.

Bevölkerungswachstum Schweiz 2013

Am 24.4.2014 lässt das Bundesamt für Statistik verlauten, dass die Bevölkerung in der Schweiz im Jahr 2013 um weitere 1.2% gewachsen ist, das entspricht ungefähr 97'600 Personen. 80'000 davon bedingt durch Zuwanderung. Die Medienmitteilung des BfS finden Sie hier. Damit ist die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2013 wiederum um eine Stadt Winterthur gewachsen, notabene der sechstgrössten Stadt im Land. Wie lange kann das so noch weitergehen? Welchen Nutzen versprechen wir uns von diesem Wachstum? Welche Probleme erhoffen wir uns dadurch nachhaltig zu lösen?

Zersiedelung140423-01

Zersiedelung - Ist das revidierte Raumplanungsgesetz bereits heute MAKULATUR?

23.04.2014 / 63 Prozent stimmten vor einem Jahr für mehr Landschaftsschutz. Doch die neue Verordnung des Bundesrates gibt den Kantonen freie Hand, das Land ganz zuzubetonieren. Lesen Sie den Artikel im Beobachter online.

Ecopop 140325-01

ECOPOP Gründet Unterstützungskomitee

11.04.2014 / Der Verein Ecopop wird seit vielen Jahren von einem Patronatskomitee mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft unterstützt. In Bezug auf die Ecopop-Initiative hat sich jetzt ein zusätzliches überparteiliches Unterstützungskomitee gebildet, welches den in der Politik herrschenden Wachstumswahn als zerstörerisch und langfristig nicht durchführbar kritisiert.