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Film zur ECOPOP Initiative

Was die ECOPOP Initiative will wird hier anhand eines kurzen Films erklärt. Schauen Sie hin!

 

benno bueehler
Die Basis denkt anders

Die Ablehnung des Ecopop-Anliegens durch die Parteispitzen ist nicht repräsentativ, glaubt der Präsident des Initiativkomitees, Benno Büeler. Das verkrampfte Verhältnis der Schweiz zur freiwilligen Familienplanung in Entwicklunsländern - freiwillige Familienplanung ist bei uns eine Selbstverständlichkeit -  ist nicht nachvollziehbar.

Lesen Sie das ganze Interview in der NZZ vom 11.09.2014 

steiner1Die Verlogenheit der Grünen im Kampf gegen die Ecopop-Initiative

Für einige Grüne ist die Menschenzahl kein Umweltfaktor. Wer anderer Ansicht ist, gilt als «unheimlicher Ökologe». Das ist eine Verunglimpfung Andersdenkender – und der Uno, schreibt Dieter Steiner in der NZZ am Sonntag vom 17. August 2014.

Dieter Steiner, 81, ist emeritierter Professor für quantitative Geografie und Humanökologie der ETH Zürich. Er ist seit 1987 Mitglied der Grünen Partei und gehört zum Initiativ- und Patronatskomitee von Ecopop.

SchwangerArm, diskriminiert - schwanger

80 Millionen Frauen werden ungewollt schwanger, weil ihnen Verhütung verwehrt ist. Das geht aus dem UN-Weltbevölkerungsbericht hervor. Doch das persönliche Schicksal dieser Frauen ist nicht das einzig Bedrückende.

Wahlurne 140703-01Das Volk entscheidet im November

Die Ecopop Initiative kommt am 30. November 2014 vors Volk.

Ecopop setzt sich ein für einen Stopp der Überbevölkerung, sowohl in der Schweiz wie auch weltweit.

weltbevlkerungWeltweiter Zugang zu freiwilliger Familienplanung ist eine Notwendigkeit

Schauen Sie selbst, was der Mangel an freiwilliger Familienplanung bewirkt. Und erzählen Sie es im Bekannten- und Freundeskreis weiter. Es ist traurig zu sehen, wie in der Schweiz Arroganz und Nichtwissen bei diesem Thema bestehen und aus ideologischen Gründen die Hilfe verweigert wird. Deshalb JA zur ECOPOP-Initiative! Zum Film geht es hier.

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ECOPOP senkt Bruttozuwanderung um einen Drittel

Mit der Annahme der ECOPOP Initiative, welche fordert, dass die Jährliche Nettozuwanderung in die Schweiz nicht mehr als 0.2% der ständigen Wohnbevölkerung betragen darf, würde die Bruttozuwanderung um einen Drittel reduziert.

Bevölkerungswachstum Schweiz 2013

Am 24.4.2014 lässt das Bundesamt für Statistik verlauten, dass die Bevölkerung in der Schweiz im Jahr 2013 um weitere 1.2% gewachsen ist, das entspricht ungefähr 97'600 Personen. 80'000 davon bedingt durch Zuwanderung. Die Medienmitteilung des BfS finden Sie hier. Damit ist die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2013 wiederum um eine Stadt Winterthur gewachsen, notabene der sechstgrössten Stadt im Land. Wie lange kann das so noch weitergehen? Welchen Nutzen versprechen wir uns von diesem Wachstum? Welche Probleme erhoffen wir uns dadurch nachhaltig zu lösen?

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Zersiedelung - Ist das revidierte Raumplanungsgesetz bereits heute MAKULATUR?

23.04.2014 / 63 Prozent stimmten vor einem Jahr für mehr Landschaftsschutz. Doch die neue Verordnung des Bundesrates gibt den Kantonen freie Hand, das Land ganz zuzubetonieren. Lesen Sie den Artikel im Beobachter online.

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ECOPOP Gründet Unterstützungskomitee

11.04.2014 / Der Verein Ecopop wird seit vielen Jahren von einem Patronatskomitee mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft unterstützt. In Bezug auf die Ecopop-Initiative hat sich jetzt ein zusätzliches überparteiliches Unterstützungskomitee gebildet, welches den in der Politik herrschenden Wachstumswahn als zerstörerisch und langfristig nicht durchführbar kritisiert.

gagneux1.JPGFreiwillige Familienplanung auch für die Armen – das gefällt nicht allen

26.03.2014 / Die Ecopop-Initiative fordert, dass 10 Prozent der jährlichen Entwicklungsgelder des Bundes in Mittel der freiwilligen Familienplanung in Entwicklungsländern zu investieren sind. Damit Entwicklungsländer schneller aus der Armutsfalle herauskommen. Carte blanche von Alec Gagneux, Vorstandsmitglied von Ecopop im Tages Anzeiger.