nationalratssaalPolitprogramm

ECOPOP will in den Nationalrat

NEIN zum grenzenlosen Wachstumswahn von links bis rechts,

JA zu nachhaltiger Lebensqualität für alle.

ECOPOP ist überparteilich und liberal.

26.08.2015

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Medienmitteilung: ECOPOP zur aktuellen Migrationspolitik

Hand auf’s Herz: wer von uns würde angesichts der Situation in manchen Ländern (Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger, Krieg) nicht auch sein Glück in der Fremde suchen? Diese verzweifelten Menschen brauchen unsere Hilfe! ABER: die Lösung kann nicht sein, dass alle nach Westeuropa kommen. ECOPOP fordert in ihrem Positionspapier „Entwicklung und Migration“ eine grundsätzliche Änderung der Asyl- und Migrationspolitik sowie eine Stärkung der Entwicklungszusammenarbeit.

ECOPOP Positionspapier Kurzfassung

ECOPOP Positionspapier Langfassung

 

18.08.2015

MM 150828 01

Medienmitteilung: Listenverbindung ECOPOP mit sozial-ökologischen Mitteparteien

ECOPOP schliesst sich Listenverbindung von sozial-ökologischen Mitteparteien an, bleibt aber parteipolitisch unabhäng. Übergeordnetes Ziel von ECOPOP ist die Lebensqualität für alle, inklusive künftige Generationen, Menschen in ärmeren Ländern, Pflanzen und Tiere.

Die Schweiz zählt schon bald 9 Millionen Einwohner

Was Ecopop im Rahmen der Debatte um die Ecopop Initiative immer wieder gesagt hat, wird nun auch von offizieller Seite bestätigt. Die Rechnung ist einfach, man fragt sich, warum das Bundesamt für Statistik die Bevölkerung so lange mit falschen Zahlen versorgt hat.

MaehdrescherAuch nachwachsende Rohstoffe haben ihre Grenzen

Galten nachwachsende Rohstoffe bisher als unbegrenzt nutzbar, so müssen wir uns wohl oder übel damit abfinden, dass diese Ansicht ein Trugschluss ist. Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Yale University und der Michigan State University haben die Produktions- und Förderraten von erneuerbaren und nicht erneuerbaren Ressourcen untersucht. Lesen Sie hier.

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Freiwillige Familienplanung - eine Win-Win-Lösung

Ein Bericht von Anne-Marie Rey, alt Grossrätin SP-Bern, Gründungsmitglied von Ecopop und Frauenrechtlerin.

Die Ecopop-Initiative fordert, dass der Bund 10 Prozent der bestehenden Entwicklungshilfegelder in die Förderung der freiwilligen Familienplanung investieren soll. Vermehrte Anstrengungen in diesem Bereich sind dringend notwendig, um allen Frauen zu ihrem Recht auf Zugang zu freiwilliger Familienplanung zu verhelfen. Das UNO Menschenrecht auf freiwillige Familienplanung besagt, dass jeder Mann und vor allem auch jede Frau selber bestimmen darf ob, wann und wieviele Kinder sie/er haben will. Eine Selbstverständlichkeit in der Schweiz, trotzdem sind es die Ecopop Gegner hier, die sich gegen dieses Recht in Entwicklungsländern stark machen.

Zum Bericht von Anne-Marie Rey geht es hier

SchwangerArm, diskriminiert - schwanger

80 Millionen Frauen werden ungewollt schwanger, weil ihnen Verhütung verwehrt ist. Das geht aus dem UN-Weltbevölkerungsbericht hervor. Doch das persönliche Schicksal dieser Frauen ist nicht das einzig Bedrückende.