Eidgenössische Volksinitiative «Stopp der Überbevölkerung – Zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen»

Stopp dem umweltbedrohenden Bevölkerungswachstum!

Seit 2007 wächst die Wohnbevölkerung der Schweiz jedes Jahr um 88‘000 Personen (dies entspricht der Stadt Luzern). Jede Sekunde wird hierzulande ein Quadratmeter Naturfläche zubetoniert. - Die Weltbevölkerung nimmt jeden Tag um 220‘000 Menschen zu.
Mit diesem starken Bevölkerungswachstum, hier wie weltweit, verbauen wir unseren Kindern im wahrsten Sinne des Wortes die Zukunft!

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Die schädlichen Auswirkungen dieses gewaltigen Wachstums sehen wir unmittelbar im Alltag: ausufernde Bautätigkeit und überbordender Ressourcenverbrauch bedrohen Naturräume und die Artenvielfalt. Die zunehmende Dichte verschlechtert die Lebensqualität für Mensch und Tier. Trotz Sparbemühungen steigt unser Energieverbrauch jedes Jahr. Der «ökologische Fussabdruck» zeigt, dass wir über unsere Verhältnisse leben, auf Kosten unserer Nachkommen. Weiterlesen

Zersiedelung, noch mehr Beton

Ist das revidierte Raumplanungsgesetz bereits heute MAKULATUR?

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23.04.2014

63 Prozent stimmten vor einem Jahr für mehr Landschaftsschutz. Doch die neue Verordnung des Bundesrates gibt den Kantonen freie Hand, das Land ganz zuzubetonieren.

Lesen Sie den Artikel im Beobachter online.

 

 

ECOPOP Gründet Unterstützungskomitee

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11.04.2014 

Der Verein Ecopop wird seit vielen Jahren von einem Patronatskomitee mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft unterstützt. In Bezug auf die Ecopop-Initiative hat sich jetzt ein zusätzliches überparteiliches Unterstützungskomitee gebildet, welches den in der Politik herrschenden Wachstumswahn als zerstörerisch und langfristig nicht durchführbar kritisiert. Um die schnell voranschreitende Zerstörung der Umwelt zu bremsen und viel Leid und Elend in den ärmeren Gegenden der Welt zu vermeiden muss das Bevölkerungswachstum dringend verlangsamt und längerfristig gestoppt werden.

Freiwillige Familienplanung auch für die Armen – das gefällt nicht allen

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26.03.2014

Die Ecopop-Initiative fordert, dass 10 Prozent der jährlichen Entwicklungsgelder des Bundes in Mittel der freiwilligen Familienplanung in Entwicklungsländern zu investieren sind. Damit Entwicklungsländer schneller aus der Armutsfalle herauskommen. Carte blanche von Alec Gagneux, Vorstandsmitglied von Ecopop im Tages Anzeiger.

Grüne Parteispitze bekämpft Ecopop-Unterstützung in der eigenen Partei

Ecopop 140325-0125.03.2014

Die Partei brandmarkt die ECOPOP-Initiative als fremdenfeindlich und distanziert sich eindeutig. Damit stösst sie einigen Mitgliedern vor den Kopf, die das Anliegen unterstützen. Den Artikel finden Sie in der Limmattaler Zeitung online.

Das Argumentarium zur ECOPOP-Initiative finden Sie hier

“0,2 Prozent Einwanderung im Jahr – da weiss man, was man hat”

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Hans Geiger, em. Bankenprofessor der Uni Zürich, findet "Ecopop" genau das richtige. Dass die NZZ kein gutes Haar an der Initiative lässt, zeige nur, wie ideologisch argumentiert würde. Das Gespräch zwischen Lukas Hässig und Hans Geiger finden Sie auf Inside Paradeplatz.

Tages Anzeiger vom 21.03.2014: Mit Kondomen die Umwelt schützen

Armut 140322-01.jpgDie Ecopop-Initiative ist auch ein Angriff auf die Entwicklungshilfe des Bundes. Nun wehrt sich Deza-Direktor Martin Dahinden. 

SRF Arena vom 21.03.2014: Ecopop: Zuwanderung noch stärker begrenzen?

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Die ECOPOP Initiative «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen» verfolgt das Ziel, die Überbevölkerung weltweit wie auch in der Schweiz zu stoppen. Die Initiative gliedert sich in zwei Teile: